CSU Bad Aibling und Willing


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Felix Schwaller zur Kandidatur bereit


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Über starken Beifall konnte sich Bürgermeister Felix Schwaller bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Bad Aibling im Hotel Johannisbad erfreuen, als er erklärte, dass er im Jahr 2014 als Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bad Aibling bereit ist.

Zu der gut besuchten Versammlung konnte Ortsvorsitzender Otto Steffl auch Bezirksrat Sebastian Friesinger begrüßen, der einen kleinen Einblick in seine Arbeit als Politiker gab und Fragen beantwortete. Bei seinem Jahresbericht erinnerte Steffl an die gemeinsamen Veranstaltungen mit dem CSU-Ortsverband Willing mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Hermann und der bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christine Haderthauer, im Gmoahof.

 

Gut angekommen seien auch die Bürgersprechstunden, die man beibehalten will. Die Internetseite des Ortsvereins wird in Zukunft Andras Winhart gestalten.

Bereits jetzt wird bei der CSU Ausschau nach Kandidaten für die Kommunalwahl 2014 gehalten. „Einige sind schon ins Auge gefasst“, so Steffl, der kurz auch auf die bevorstehende Landtags- und Bundestagswahl im kommenden Jahr einging. Die finanzielle Situation des Ortsvereins bezeichnete Steffl als positiv. Trotzdem hofft der Verein, dass der Wahlkampf, der zuletzt wegen des Vandalismus an den ausgehängten Plakaten zusätzliche Kosten verursachte,  sich im kalkulierten Kostenrahmen bewegt.

Der Vorsitzende der JU Bad Aibling/Kolbermoor Stephan Schlier, dessen Arbeit Steffl ausdrücklich lobte, berichtete von der durchgeführten Aktion zu Wiedereinführung des AIB-Kennzeichens, dem TETRA-Funk-Informationsabend und dem Ferienprogramm.

Erwin Kühnel berichtete kurz über die Fraktionsarbeit der CSU. Er sprach von einer guten Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister. Geplant sind öffentliche Veranstaltungen der Fraktionsmitglieder mit Bürgern der Stadt.

Ausführlich erläuterte Sebastian Grünwald den Kassenstand.

Schnell und reibungslos erfolgte die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisversammlung und die Aufstellungsversammlung im Stimmkreis.

Bei seinem Bericht zur aktuellen Kommunalpolitik ging Bürgermeister Schwaller auf den Rathausbau sowie auf die Baumaßnahmen in der Innendstadt und die damit verbundenen Probleme ein. Er verschwieg nicht, dass die Geschäftsleute wegen der daraus entstehenden Probleme „ganz schön narrisch sind“ und er einiges anhören muss. Schwaller bezeichnete den Neubau der Glonn- und Mühlbachbrücke als notwendig und sprach von einigen Förderungen, für die es bereits Zusagen gibt. Zufrieden ist Schwaller mit den Baumaßnahmen im Gewerbegebiet Markfeld und auf dem B&O Areal.