CSU Bad Aibling und Willing


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Kommunalwahlen seit 1946


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Die Geschichte der CSU Bad Aibling in Zahlen

Kommunalwahlen am 27.01.1946
Die ersten Gemeinde- und Kreistagswahlen im Januar bzw. April 1946 waren zur Gänze von den Vorgaben der Siegermächte abhängig. Falls ein gewählter Mandatsträger seinen Fragebogen zur Entnazifizierung falsch bzw. unvollständig ausfüllte wurde sofort das Mandat entzogen. Ein staatliches Handeln bekam erst eine Grundlage nach Inkrafttreten der Bayerischen Verfassung.

Im politischen Bereich konnte die SPD an Ihre im Dritten Reich unterbrochene Tradition unmittelbar anknüpfen, während die neu gegründete CSU in der Nachfolge der Bayerischen Volkspartei zu sehen ist. Durch Absplitterung erwuchs Ihr auch in Bad Aibling in der Bayernpartei eine starke Konkurrenz. Die fand erst durch die Spielbankaffäre im Jahre 1959 durch den Rücktritt Ihres Vorsitzenden Baumgartner endgültig ein Ende.

Bei den ersten freien Kommunalwahlen seit 1929 kommt es in Bad Aibling und Mietraching zu Verhältniswahlen, während es in Willing und Ellmosen Mehrheitswahlen gibt. In Bad Aibling treten 3 Parteien an ( CSU, SPD und Kommunisten). Auch wird der Bürgermeister in Bad Aibling erstmals nicht durch das Volk gewählt, sondern vom Stadtrat.

Die CSU geht als großer Wahlgewinner aus den ersten Kommunalwahlen hervor

CSU                11 Sitze
SPD                  4 Sitze
Kommunisten    0 Sitze

Die 11 Stadträte seitens der CSU sind

  • Josef Schlemmer
  • Josef Spachtholz
  • Michael Scherer
  • Sebastian Anderl
  • Simon Hamberger
  • Konrad Greiner
  • Georg Antretter
  • Anton Hauser
  • Hans Mayr
  • Wunnibald Sedlmeier
  • Georg Wagner

Josef Spachtholz ( CSU) wurde mit 10 zu 3 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Wunnibald Sedlmeier (CSU) mit 10 zu 4 Stimmen zum Zweiten Bürgermeister. Hier rückten dann für die CSU die Kandidaten Balthasar Stacheder und Georg Hilz nach.

Im Jahr 1946 überschlugen sich die Kommunalpolitischen Ereignisse Im Mai wurde Bürgermeister Spachtholz von der Militärregierung inhaftiert, da er falsche Angaben auf dem Entnazifizierungsbogen gemacht hat. Im folgte der SPD Mann Georg Bichler im Bürgermeisteramt. Dieser wurde aber auch Ende des Jahres 1946 beurlaubt. Auch er wurde wegen Fragebogenfälschung inhaftiert. Nachfolger der beiden Bürgermeister wurde schließlich der 2. Bürgermeister und CSU Gemeinderat Wunnibald Sedlmeier. Zuerst kommissarisch. Am 10.03.1947 wurde er schließlich mit 9: 0 Stimmen bei 4 Enthaltungen im Stadtrat zum neuen Bürgermeister gewählt. Michael Scherer von der CSU wird zum 2. Bürgermeister gewählt.


Kommunalwahlen am 25.04.1948
Bei den Bürgermeisterwahlen kam es zur Wahl zwischen dem Kandidaten der CSU Wunnibald Sedlmeier; Michael Kuntz (SPD) und dem Kandidaten der Bayernpartei Martin Gärtner.
Beim ersten Wahlgang kam es zu folgenden Stimmanteilen

Wunnibald Sedlmeier CSU              1803 Stimmen        46,87 %
Michael Kuntz SPD                            865 Stimmen        22,49 %
Martin Gärtner BP                              792 Stimmen        20,60 %
Sonstige                                             386 Stimmen        10,03 %

Da kein Bewerber mehr als die Hälfte der Stimmen auf sich vereinigen konnte, kam es am 09.05.1948 zur Stichwahl zwischen  Wunnibald Sedlmeier und Michael Kuntz. Wunnibald Sedlmeier wurde hierbei zum neuen Bürgermeister von Bad Aibling gewählt.

Ergebnis:

Wunnibald Sedlmeier CSU        2227 Stimmen    61,76 %
Michael Kuntz SPD                    1379 Stimmen    38,24 %

Die Gemeindewahlen hatten folgendes Ergebnis:

CSU                                                       5 Sitze        29,15 %
SPD                                                       5 Sitze        29,01 %
Wirtschaftliche Aufbauvereinigung        0 Sitze          4,31 %
FDP                                                       0 Sitze          3,95 %
KPD                                                       0 Sitze          3,67 %
Bayernpartei                                          5 Sitze        24,79 %
Union der Ausgewiesenen                      1 Sitz          5,09 %

Die CSU schickte folgende 5 Stadträte in die neue Legislaturperiode

Dr. Josef Schubert      607 Stimmen
Michael Scherer        1538 Stimmen
Anton Hauser            1322 Stimmen
Benno Antretter         1316 Stimmen
Josef Matheis            1279 Stimmen

Josef Matheis war Nachrücker für den zum Bürgermeister gewählten Kandidaten der CSU Wunibald Sedlmeier ( dieser erhielt 1758 Stimmen).

Hier zeigte sich schon die große Konkurrenz der Bayernpartei.


Kommunalwahlen am 30.03.1952
Bei der Kommunalwahl 1952 trat neben der CSU und der SPD auch erstmals ein Einheitsblock aus Bayernpartei, FDP, dem Parteilosen Mittelstandsblock und der Königspartei an. Dieser erhielt auf Anhieb 5 Sitze. Die Sitzverteilung im neuen Stadtrat war folgende.

CSU                                           6 Sitze
SPD                                           3 Sitze
Einheitsblock                             5 Sitze
Block der Heimatvertriebenen   3 Sitze

Für die CSU waren im Stadtrat:

Michael Scherer
Josef Matheis
Wunnibald Sedlmeier
Dr. Keßler
Dr. Schubert
Benno Antretter sen.

Bei der Bürgermeisterwahl gab es eine große Überraschung. Josef Matheis trat als CSU Mitglied gegen den amtierenden CSU Bürgermeister Wunnibald Seldmeier an.  Wunnibald Sedlmeier wurde für die CSU nominiert. Matheis von der parteilosen Wählerschaft. Dies hatte zur Folge, dass er seinen Posten als CSU Ortsvorsitzender nicht mehr ausführen konnten und am 20.03.1952 von seinem Amt als Ortsvorsitzender enthoben wurde.
Nicht desto trotz gab es bei den Bürgermeisterwahlen eine faustdicke Überraschung. Im ersten Wahlgang erhielt Josef Matheis die absolute Mehrheit und wird zum neuen Bürgermeister in Bad Aibling gewählt.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Josef Matheis CSU                                      2485 Stimmen
Dr. Blombach SPD                                 488 Stimmen
Wunnibald Sedlmeier CSU                             750 Stimmen
Martin Gärtner (Einheitsblock und Mitglied der Bayernpartei, MdL)    417 Stimmen
August Weigl                                     363 Stimmen

Josef Matheis blieb allerdings CSU Mitglied und wurde sogar am 27.09.1952 einstimmig zum Vertreter Oberbayerns im Landesausschuss der CSU gewählt. Weiter wurde er auch noch von der Vollversammlung des bayerischen Städteverbandes in Nürnberg einstimmig als Vertreter der kreisangehörigen Städte in den Fachausschuss gewählt.
2 Bürgermeister war Michael Scherer von der CSU.


Kommunalwahl am 18.03.1956

Zur Bürgermeisterwahl traten 1956 an

Dr. Wolfgang Kessler CSU
Max Falter SPD
Martin Gärtner ( Kandidat der FDP und BP )

Im ersten Wahlgang erhielten die Kandidaten folgende stimmen

Dr. Wolfgang Kessler  1253 Stimmen
Max Falter                   1325 Stimmen
Martin Gärtner             1419 Stimmen

Somit kam es zur Stichwahl zwischen Max Falter und Martin Gärtner. Hier wurde das erste Wahlergebnis auf den Kopf gestellt. Max Falter wurde mit 81 Stimmen Vorsprung zum neuen Bürgermeister gewählt.

Max Falter SPD                        1885 Stimmen
Martin Gärtner ( FDP/BP)         1804 Stimmen

Zum 2. Bürgermeister wurde Dr. Wolfgang Kessler (CSU) mit 14 Ja Stimmen gewählt.
Der Bürgermeiser ist auch in dieser Amtsperiode ehrenamtlich tätig. Dies beschloss der Stadtrat in einer Sitzung schon am 25.02.1955.

Das Ergebnis der Stadtratswahl war folgendes

CSU                   18637 Stimmen
SPD                    15749 Stimmen
FDP/BP              15250 Stimmen
Sonstige ( darunter die BHE )      6414 Stimmen

Für die CSU waren im Stadtrat

Dr. Keßler
Michael Scherrer
Dr. Schubert
Fran Gartmeier
Ferdinand Arnold

Hier traten noch die FDP und die BP nicht mit einer Listenverbindung an. Dies änderte sich bei den nächsten Kommunalwahlen. Otto Herrmann wechselte ab 1960 von der freine als Parteiloser zur CSU.


Kommunalwahlen am 27.03.1960

Bei den Kommunalwahlen am 27.03.1960 verteidigte der bisherigen Amtsinhaber gegen den CSU-Kandidaten seine Position und wurde wieder zum Bürgermeister  gewählt. Die Amtsperiode wurde erstmals auf 6 Jahre ausgedehnt. Indiz dafür, dass in Zukunft der 1. Bürgermeister der Stadt nicht mehr ehrenamtlich, sondern hauptamtlich tätig wurde.

Das Ergebnis im Einzelnen:

Ferdinand Arnold CSU        883 Stimmen
Max Falter SPD                  3228 Stimmen

Das Ergebnis der Stadtratswahl war folgendes:

SPD                    8 Sitze
CSU                    5 Sitze
BHE                    1 Sitz
BP                      1 Sitz
FDP(mit den freien Wählern)     1 Sitz

Für die CSU sitzen im Stadtrat:

Otto Herrmann
Ferdinand Arnold
Michael Scherer
Max Lindner
Franz Gartmeier

Bei der vorherigen Abstimmung trat die CSU nicht in einer Listengemeinschaft an. Die FDP bildete mit den freien Wählern eine Listengemeinschaft.
Zum 2. Bürgermeiser wurde Herr Ferdinand Arnold (CSU) mit 15 zu 2 Gegenstimmen gewählt.


Kommunalwahlen am 13.03.1966

Zur Kommunalwahl bildete CSU, FDP und Bayernpartei einen sog. „Aiblinger Block“. Als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat wurde Sepp Riedl gewählt. Er ist 44 Jahre alt und Oberinspektor im Landratsamt.  Die Parteien bildeten auch eine Fraktionsgemeinschaft.
Sepp Riedl (CSU) hatte allerdings gegen den bisherigen Amtsinhaber leider keine Chance.
Hier das Ergebnis im Einzelnen:

Sepp Riedl (CSU)    1337 Stimmen
Max Falter (SPD)    3171 Stimmen

Michael Scherer von der CSU wurde mit 16:0 Stimmen zum neuen 2. Bürgermeister gewählt.

Bei den Stadtratswahlen kam es zwischen den Bürgerlichen Parteinen und der SPD zu einem Patt. Beide hatten jeweils 8 Sitze

Für den CSU/FDP,BP und BHE Block saßen im Stadtrat

Josef Riedl
Georg Zellermayer
Ferdinand Arnold
Michael Scherer
Ludwig Rohleder
Anton Müller
Martin Gärtner
Ludwig Gmeiner


Vorgezogene Bürgermeisterwahlen am 25.08.1968

Am 04.06.1968 stirbt überraschend der SPD-Bürgermeister Max Falter. Der Bürgermeister brach im Aiblinger Volksfest, nachdem er den bayr. Defiliermarsch dirigierte und gerade einen Humpen an die Musikkapelle weiterreichte, zusammen. Gegen 21.00 Uhr verstarb Bürgermeister Falter im Krankenhaus Bad Aibling. Das Volksfest wurde an diesem Abend abgebrochen.

Michael Scherer (CSU)übernimmt kommissarisch die Amtsgeschäfte.

Die Fraktionsgemeinschaft von CSU, FDP und BP nominiert am 09.07.1968 wiederrum Sepp Riedl zum Bürgermeisterkandidaten. Für die SPD geht Hans Falter ins Rennen. Somit kam es am 25.08.1968 zur Bürgermeisterwahl.

Knapp verloren ist auch verloren. Hans Falter gewinnt die Wahl gegen Sepp Riedl mit 50 Stimmen Vorsprung.  Die Entscheidung fiel in der St. Georgs Siedlung. Hier erhielt Sepp Riedl 217 Stimmen, Hans Falter jedoch 382.

Das Ergebnis:

Sepp Riedl (CSU)    2234 Stimmen
Hans Falter (SPD)    2284 Stimmen


Kommunalwahlen am 11.06.1972

Am 11.06.1972 kam es wieder zu den turnusgemäßen Kommunalwahlen. Bis zum Jahre 1990 waren nun Bürgermeisterwahlen und Stadtratswahlen getrennt.
Der sogenannte „Aiblinger Block „ war aufgrund der Bedeutungslosigkeit der anderen bürgerlichen Parteien zusammengeschrumpft. Nach langer Durststrecke für die CSU, konnte sie die absolute Mehrheit erringen.

Ergebnis der Stadtratswahl

CSU    53,95 %    11 Sitze
SPD    46,05 %      9 Sitze

Für die CSU sitzen im Stadtrat

Josef Riedl              4153 Stimmen
Anton Müller           3167 Stimmen
Ferdinand Arnold    2565 Stimmen
Josef Walter            2540 Stimmen
Karl Scherer            2517 Stimmen
Herbert Gornig        2455 Stimmen
Ludwig Gmeiner      2405 Stimmen
Max Leuprecht        2341 Stimmen
Marlene Liegl          2288 Stimmen
Max Pauliel             2288 Stimmen
Josef Winhart          2231 Stimmen


Bürgermeisterwahlen am 07.07.1974

Josef Riedl von der CSU hat es geschafft. Mit 343 Stimmen Vorsprung wurde er zum neuen Bürgermeister gewählt.

Josef Riedl CSU    2610 Stimmen    53,51 %
Hans Falter SPD    2267 Stimmen    46,49 %

Nachrücker für den jetzt neugewählten Bürgermeister wurde Konrad Gartmeier.

Der Mangfallboten schrieb : Die Entscheidung fiel in den Wahllokalen Kurhaus und Landwirtschaftsschule.
Wie sich die Zeiten ändern 1974 schrieb der Mangfallboten bei 343 Stimmen Vorsprung von einem deutlichen Votum zugunsten Riedels; währen 2008 bei 399 Stimmen Vorsprung der CSU vor dem SPD Kandidaten von einem äußerst knappen Wahlausgang gesprochen wurde


Kommunalwahlen am 05.03.1978

Die Kommunalwahl stand ganz im Zeichen der Gebietsreform. Durch die Erweiterung Bad Aiblings mit neu hinzugewonnenen Ortsteilen, konnte die CSU ein außerordentlich erfolgreiches Ergebnis erzielen.

Für die CSU im Stadtrat sitzen

Anton Müller                     5283 Stimmen
Maximilian Leuprecht        4465 Stimmen
Willi Lindl                           4435 Stimmen
Herbert Gornig                  4380 Stimmen
Isidor Bachmeier               4185 Stimmen
Josef Walter                      4046 Stimmen
Franz Winhart                   4022 Stimmen
Michael Bichler                 3912 Stimmen
Marlene Liegl                    3911 Stimmen
Fritz Eder                          3866 Stimmen
Karl Scherer                     3630 Stimmen
Annelore Weber               3570 Stimmen
Roland Fortner                 3484 Stimmen
Josef Krimplstötter           3432 Stimmen
Konrad Gartmeier            3387 Stimmen

Im Lokalteil des Mangfallboten hieß es am 08.03.1978“ Die CSU ging aus dem Aiblinger Kommunalwahlkampf am vergangenen Sonntag als absoluter Sieger hervor. Sie eroberte 15 der 24 Stadtratssitze und baute ihre absolute Mehrheit aus. Die CSU errang damit alle vier Sitze, um die der Stadtrat auf Grund der am 01. Mai in Kraft tretenden Gemeindereform erweitert wird. Bemerkenswert ist das hervorragende Abschneiden der Stadtratskandidaten aus den Ortsteilen Willing und Mietraching. Willing ist am 1. Mai mit vier Stadträten vertreten. Die frühere Gemeinde Mietraching stellt drei Stadträte. Hinzu kommt noch ein Stadtrat aus der früheren Gemeinde Ellmosen.

CSU        60,30 %    15 Sitze
SPD        32,10 %      8 Sitze
ÜWG         7,60 %      1 Sitze


Bürgermeisterwahlen am 29.06.1980

Bei der Bürgermeisterwahl 1980 stellte sich neben dem amtierenden Bürgermeister der CSU Josef Riedl Richard Lechner von der SPD der Wahl. Nach einem mit vielen Kontroversen geführten Wahlkampf konnte Josef Riedl mit großer Mehrheit im Amt bestätigt werden. Das Ergebnis im Einzelnen:

Josef Riedl CSU            68,77 %
Richard Lechner SPD    31,23 %


Kommunalwahlen am 18.03.1984

Auch 1984 konnte die CSU Ihre absolute Mehrheit verteidigen und als Wahlsieger hervorgehen.

Das Ergebnis der Stadtratswahl 1984 war folgendes:

CSU        13 Sitze    55,70 %
SPD          8 Sitze    29,26 %
Grüne          1 Sitz     6,56 %
ÜWG          2 Sitze    8,48 %

Folgende CSU Stadträte sind für die nächste Legislaturperiode gewählt:

Anton Müller
Roland Fortner
Willy Lindl
Max Leuprecht
Josef Walter
Marlene Liegl
Josef Krimplstötter
Herbert Gornig
Karl Scherer
Konrad Gartmeier
Felix Schwaller
Dr. Hermann Winhardt
Sebastian Grünwald

Als 2 Bürgermeiser wurde mit 14 : 9 Stimmen Anton Müller (CSU) gewählt.
Nach dem Rücktritt von Anton Müller wird am 21.11.1985 mit 13 : 11 Stimmen Felix Schwaller zum 2. BGM gewählt.


06.07.1986 Bürgermeisterwahlen

Zur Bürgermeisterwahl traten an

Dr. Werner Keitz    3315 Stimmen    47,69 %
Felix Schwaller    2502 Stimmen    35,99 %
Gottfried Braun    1134 Stimmen    16,31 %

Somit kommt es zur Stichwahl zwischen Felix Schwaller und Dr. Werner Keitz

20.07.1986 Stichwahl

Die Stichwahl fand zwischen dem Kandidaten der CSU Felix Schwaller und dem Kandidaten der SPD Dr. Werner Keitz statt. Leider war es dem jungen und engagierten Kandidaten der CSU, trotz eines hervorragend geführten Wahlkampfes, nicht vergönnt, die Wahl zu gewinnen.

Dr. Werner Keitz SPD      3779 Stimmen    58,58 %
Felix Schwaller CSU        2672 Stimmen    41,41 %


18.03.1990 BGM und Stadtratswahlen

Der Amtsinhaber Dr. Keitz verkürzte seine Amtsperiode, um erstmals seit 1966 wieder Bürgermeisterwahlen und Stadtratswahlen zusammenzufügen.

Zur Bürgermeisterwahl traten an Josef Walter von der CSU und der Amtsinhaber Dr. Werner Keitz

Ergebnis:

Josef Walter CSU         1936 Stimmen    26,80 %
Dr. Werner Keitz SPD    5287 Stimmen    73,20 %

Im neu gewählten Stadtrat kommt es zur folgenden Sitzeverteilung:

CSU          10 Sitze
SPD            8 Sitze
Grüne          2 Sitze
ÜWG           4 Sitze

Für die CSU wurden gewählt

Felix Schwaller
Roland Fortner
Josef Walter
Josef Ranner
Willy Lindl
Konrad Gartmeier
Karl Scherer
Sebastian Grünwald
Dr. Hermann Winhart
Edda Formanek

Zum 2. BGM wird Felix Schwaller gewählt. ( 16: 5 Stimmen, bei 3 ungültigen)
Erstmals wird nun ein 3. BGM eingeführt. Meinrad Egger ( ÜWG) gewinnt mit 13 : 11 Stimmen gegen Anni Hofschneider (SPD)
Die Wahl ging seitens der CSU verloren. Durch Gespräche war es möglich den 2. BGM zu stellen. Es gab sogar Tendenzen, der CSU nicht einmal mehr Sitze in den Ausschüssen zu geben.


Bürgermeister- und Kommunalwahlen am 10.03.1996

Zur Kommunalwahl 1996 wurde Seitens der CSU kein Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Trotz eines fehlenden Bürgermeisterkandidaten war die CSU der Wahlsieger. Nach der Wahlniederlage 1990 stabilisierte sich der Stimmenanteil wieder. Es kam zu folgenden Ergebnissen.

CSU      11 Sitze
SPD        6 Sitze
ÜWG       5 Sitze
Grüne      2 Sitze

Für die CSU sitzen im Stadtrat

Felix Schwaller
Sepp Ranner
Roland Fortner
Willy Lindl
Erwin Kühnel
Konrad Gartmeier
Karl Scherer
Edda Formanek
Dr. Alois Kreitmeier
Josef Schmid
Sebastian Grünwald

Als 2. BGM wurde mit 22 : 3 Stimmen Felix Schwaller gewählt.
Als 3. BGM mit 17 : 8 Stimmen Meinrad Egger

Für die Wahl des Bürgermeisters stellten sich ÜWG Kandidat Meinrad Egger und Amtsinhaber Dr. Werner Keitz von der SPD dem Votum der Bürger. Es gewann schließlich Dr. Werner Keitz mit 65,22 % der Stimmen von Meinrad Egger mit 34,78 % der Stimmen.


Bürgermeister- und Kommunalwahlen am 03.03.2002

Die CSU war der Wahlsieger 2002. Sie holte wieder die absolute Mehrheit. Die war sowohl dem allg. politischen Trend zu verdanken, aber auch der sehr guten Arbeit der Fraktion in den vergangenen 6 Jahren.

Das Ergebnis im Einzelnen

CSU        53,72 %
SPD        16,52 %
ÜWG      16,62 %
Grüne     11,28 %
FDP          1,86 %

Folgende Stadträte wurden seitens der CSU gewählt

Josef Ranner           5215 Stimmen
Roland Fortner        4321 Stimmen
Steffi Zurl                 4251 Stimmen
Erwin Kühnel           4159 Stimmen
Maria Eder               3510 Stimmen
Edith Ableitner          3401 Stimmen
Konrad Gartmeier     3326 Stimmen
Dr. Alois Kreitmeier   3088 Stimmen
Josef Schmid            3074 Stimmen
Andreas Lindl            3010 Stimmen
Thomas Höllmüller    2974 Stimmen
Max Lindner              2955 Stimmen
Otto Steffl                  2953 Stimmen ( Nachrücker für Felix Schwaller 5969 Stimmen)

Somit ergibt sich folgende Sitzverteilung

CSU         13 Sitze
SPD           4 Sitze
ÜWG          4 Sitze
Grüne         3 Sitze

Es gibt eine Listenverbindung von SPD und Grüne. Ohne die Listenverbindung hätte die CSU 14 Sitze inne und die Grünen nur 2 Sitze.

Bei der Bürgermeisterwahl gab es außer Felix Schwaller keinen Gegenkandidaten.
Felix Schwaller wurde mit  87,8 % der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.

Bei den Wahlen zum 2. BGM setzte sich Roland Fortner (CSU) mit 14 : 11 Stimmen gegen Dr. Birgitt Matthias (SPD) und Rosemarie Matheis (ÜWG) durch. Bei der Wahl des 3. BGM gewann mit 14: 11 Stimmen Rudi Gebhart (ÜWG) vor Dr. Birgitt Mathias (SPD).


Bürgermeister- und Kommunalwahlen am 02.03.2008

Wie gewonnen so zerronnen. Die CSU verlor im Jahre 2008 wieder die absolute Mehrheit. Ursache waren hier hauptsächlich der allg. politische Trend in Bayern, aber auch der oft sehr polemisierende Wahlkampf und das Schüren von Ängsten in der Bevölkerung, vor allem was das Thema Nordumgehung anging.
Eine hervorragende Politik von CSU und Bürgermeister Schwaller wurde nicht honoriert.

Die Aufgabe muss also lauten durch überzeugende Arbeit unserer Wähler wieder zu mobilisieren.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

CSU            41,29 %
SPD             21,37%
GRÜNE       13,06 %
ÜWG            20,83 %
FDP                3,45 %

Bei der ersten Bürgermeisterwahl gab es folgende Stimmenverteilung

Felix Schwaller       2578 Stimmen     47,19 %
Richard Lechner     1556 Stimmen     28,48 %
Rudi Gebhardt        1329 Stimmen     24,33 %

Zur Stichwahl tretet an Felix Schwaller und Richard Lechner

Damit ergib es folgende Sitzverteilung im Bad Aiblinger Stadtrat

CSU           10 Sitze
SPD             6 Sitze
GRÜNE        3 Sitze
ÜWG            5 Sitze

Die SPD ging mit der FDP eine Listenverbindung ein. Somit erreichten sie 6 Sitze. Ohne Listenverbindung hätte die CSU 11 Sitze erreicht.

Für die CSU sind folgende Stadträte im Bad Aiblinger Stadtrat vertreten

Stefan Glas               3940 Stimmen
Thomas Höllmüller    3435 Stimmen
Erwin Kühnel             3411 Stimmen
Otto Steffl                  3105 Stimmen
Josef Schmid            3092 Stimmen
Dr. Alois Kreitmeier   3009 Stimmen
Maria Eder                2999 Stimmen
Konrad Gartmeier     2927 Stimmen
Maximilian Lindner    2596 Stimmen
Markus Stigloher       2522 Stimmen ( Nachrücker für Felix Schwaller, 5307 Stimmen )


16.03.2008 Stichwahl zum Bürgermeister

Bei der Stichwahl am 16.03.2008 wurde Felix Schwaller wieder zum Bürgermeister gewählt.
Ergebnisse:
Felix Schwaller      3031 Stimmen      53,52 %
Richard Lechner    2632 Stimmen      46,48 %
Unterschied 399 Stimmen

Zum 2. BGM wurde gewählt Heidi Benda (Grüne) mit 13: 11 Stimmen
Zum 3.BGM wurde gewählt Otto Steffl (CSU) mit 12: 11 Stimmen