CSU Bad Aibling und Willing


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Kein Tourismus ohne Kultur und Heimat


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„Heimat, Kultur und Tourismus“ lauteten die Schwerpunktthemen, zu denen die CSU nach Zell einlud. Das Verhältnis der Begriffe zueinander stand für Bürgermeister Felix Schwaller außer Frage: „Tourismus fußt auf Kultur und Heimat.“

Zell – Nachdem sich der Tourismus nicht mehr nur auf das Moor stützen konnte, fiel der Startschuss für den Bau der Therme Bad Aibling als großes Leuchtturmprojekt. Wegen der steigenden Besucherzahlen und der hervorragenden wirtschaftlichen Entwicklung denke man sogar an Erweiterungen. Als Folge des neuen touristischen Rufs Bad Aiblings gab es im Hotelgewerbe große Investitionen. Auch den vielen Kliniken komme diese Entwicklung zugute. „Der Tourismus ist ein Standortfaktor mit sicheren Arbeitsplätzen und leicht steigenden Gästezahlen“, so Schwaller. Als Fernziel erhofft sich das Stadtoberhaupt ein Hotel mit touristischer Ausrichtung auf dem Grundstück des ehemaligen Ludwigsbades. Kulturreferent Otto Steffl hob in seinem Vortrag die kulturelle Vielfalt der Stadt, die beständig gefördert und ausgebaut werde, hervor. So stieg der Kulturetat in den vergangenen zwölf Jahren von im Schnitt 124.000 auf 383.000 Euro. Mit der Kabarettreihe im Kurhaus, den Saitensprüngen oder auch dem Dokumentarfilmfestival biete man hochkarätige und gut besuchte Veranstaltungen mit vielen Besuchern an. Die Bücherei im Rathaus sei für die Stadt ebenfalls ein Leuchtturm und Frequenzbringer. Erfreut zeigte Steffl über das große Angebot der Gastronomie. Fortführen will er auch den Jugendkultursommer JuX, denn hier werde Kultur selbst gemacht und nicht eingekauft. Als großen Garant für Kultur sah er jedoch die 38 kulturschaffenden Vereine der Stadt: „Ohne sie gäbe es nicht diese kulturelle Vielfalt!“