CSU Bad Aibling und Willing


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Junge Union fordert Generationengarten im Kurpark


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Ehemaliger Moorgarten soll umgestaltet werden

Generationengarten 2Bad Aibling – Die Junge Union (JU) Bad Aibling fordert in einem von ihr eingereichten Antrag die Schaffung eines Generationengartens, einer Kombination aus Spielplatz und Seniorenparcours, im Aiblinger Kurpark. Dieser soll durch eine Umgestaltung des ehemaligen, derzeit brach liegenden Moorgartens innerhalb des Kurparks Bad Aibling entstehen. „Unser Ziel ist die Aufwertung des verkommenen Moorgartens zu einem Areal, in dem sich Jung und Alt wohlfühlen können“, so der JU-Ortsvorsitzende Stephan Schlier und sein Stellvertreter Andreas Winhart.

Einer großen Beliebtheit und dementsprechend viel Zulauf erfreut sich der Bad Aiblinger Kurpark. Während dies auf die meisten Teile der Erholungsanlage uneingeschränkt zutrifft, bildet der ehemalige Moorgarten hier eine Ausnahme. Wurde der einst in erster Linie für Kurgäste geschaffene Lehrpfad mit spezieller moorspezifischer Bepflanzung sowie passender Beschriftung und Erläuterungen von den Aiblinger Bürgern noch nie richtig angenommen, so ist er mittlerweile meist vollständig verwaist, was laut JU insbesondere auf dessen Zustand zurückzuführen ist: Die alten Hinweisschilder sind schon seit geraumer Zeit nicht mehr vorhanden, wohl aber noch die zum Teil von Pflanzen überwucherten Betonsockel, auf denen sie angebracht waren. Die Wege und der künstliche Teich, bei welchem die Plane sichtbar ist, sind in schlechtem Zustand. Auch die Bepflanzung entspricht mangels Pflege nicht mehr dem ursprünglichen Anspruch und der damaligen Beschriftung und ist an vielen Stellen schlichtweg verwildert. Andreas Winhart spricht von einem nicht tragbaren Zustand und stellt hierzu fest: „Der ehemalige Moorgarten passt in seinem jetzigen Zustand nicht zum sonst so gepflegten Kurpark“.

Anstatt einer Instandsetzung des Moorgartens fordert der CSU-Nachwuchs nun eine Umgestaltung dieses Kurparkareals zu einem sogenannten Generationengarten – einem Ort, an dem Jung und Alt gerne zusammenkommen. „Der Generationengarten soll aus der Kombination eines Spielplatzes, von dem es in der Stadtmitte keinen gibt, und einem Seniorenparcours bestehen“, so Andreas Winhart. Während für die Kinder und Jugendlichen die klassische Beschaffung von Spielgeräten ausreiche, handele es sich bei den Geräten des Seniorenparcours um solche, die sowohl spielerischen wie auch therapeutischen Zwecken bei unterschiedlichem Wetter dienten, so der stellvertretende JU-Ortsvorsitzende weiter. „Der Grundgedanke des Seniorenparcours setzt sich im Zuge des demographischen Wandels und des stetigen Ausbaus an Bewegungsmöglichkeiten für Senioren mehr und mehr in Deutschland durch. Neu ist hingegen die Idee, beides – Alt und Jung, Spielplatz und Seniorenparcours – in einem Generationengarten zusammenzuführen“, wie der JU-Ortsvorsitzende Stephan Schlier betont. Die attraktivere Gestaltung solle unter weitestgehender Beibehaltung der vorhandenen Botanik und des jetzigen Wegenetzes erfolgen. Auch das Biotop solle künftig noch besser zugänglich sein, etwa als Wasserspielplatz. Die JU fordert darüber hinaus, in dem zwischen den Tennisplätzen und der Minigolfanlage, parallel zu den Bahngleisen lärmtechnisch sehr günstig liegendem Areal, auch eine Rasenfläche zu schaffen, die betreten werden darf. Auf der Wiese direkt vor dem Kurpark gebe es diesbezüglich immer wieder Streitigkeiten, denen man an anderer Stelle aus dem Weg gehen könne, da man einen ruhigeren und einen belebteren Kurparkteil schaffe. Der Bereich direkt vor dem Kurhaus solle in seiner wichtigen Funktion für Ruhesuchende unbedingt beibehalten und gestärkt werden. Durch die Abgrenzung eines „Aktiv-“ und eines „Passivbereiches“ kann der Kurpark von verschiedenen Interessensgruppen im Einklang gemäß der jeweiligen Ansprüche genutzt werden. Dieses Umgestaltungskonzept, das die Interessen verschiedener Altersgruppen berücksichtige, stelle eine echte Bereicherung für den Kurpark gegenüber dem jetzigen Moorgarten, der von Bürgern wie Gästen nicht angenommen werde, dar, heißt es im Antrag der Jungen Union Bad Aibling abschließend.